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Konzept Arbeitswelten sind heute, auch im Gesundheits- und Sozialwesen, durch interkulturelle Kontexte der Mitarbeitenden, der Klient/innen/en und Patient/innen/en geprägt. Die Auseinandersetzung mit Kultur, sowohl mit der eigenen als auch mit der fremden, ist damit zu einer Grundlage professionellen Arbeitens geworden. Vor diesem Hintergrund vermitteln wir in unseren Veranstaltungen migrationsspezifisches Wissen und sensibilisieren für kulturgebundenes Denken und Handeln.
Mit unserem Konzept
■ sensibilisieren wir für die Fremd- und Eigenwahrnehmung von Kultur,
indem wir unseren kulturwissenschaftlichen Hintergrund einbringen und ethnologische Forschungen über verschiedene Kulturen weltweit einbeziehen;
■ leiten wir zur Reflexion der eigenen Kultur an,
insbesondere im Hinblick auf Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen, Heilung, Pflege, den Umgang mit Schmerz, Altern, Sterben und Tod;
■ informieren wir über migrationsrelevante Themen,
wie z.B. die Situation von Frauen und Familien in der Migration, Besonderheiten der Gesundheitsversorgung, insbesondere bei Schwangerschaft und Geburt oder den Zusammenhang von Gesundheit und Integration;
■ vermitteln wir Transkulturelle Kompetenz,
um Sicherheit und Offenheit für interkulturelle Begegnungen und kultursensibles Handeln im beruflichen Kontext zu fördern.
Methoden
Alle Veranstaltungen werden im Teamteaching durchgeführt und durch den Einsatz verschiedener Medien abwechslungsreich gestaltet. Neben der Arbeit mit Migrationsbiografien unterstützen Übungen aus der Interkulturellen Didaktik das Lernen auf mehreren Ebenen.
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„Super Information, kompakt und verständlich runtergebrochen, gute Kombination von Diskussion und Information.“
Workshopteilnehmender, Freiburg