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Lehre
Lehrveranstaltungen an Fachhochschulen und Hochschulen
SS 2011
"Interkulturelle Kommunikation in den Praxisfeldern der Sozialen Arbeit - Verstehen und Verstanden werden"
Studientage der Katholischen Hochschule Freiburg, Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, Yvonne Adam
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
SS 2010
"Verstehen und verstanden werden - interkulturelle Kommunikation in den Praxisfeldern der Sozialen Arbeit"
Studientage der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Bachelorstudiengang Soziale Arbeit
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
SS 2009
"Transkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit"
Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, Katholische Fachhochschule Freiburg
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
WS 2008/09
"Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit"
Bachelorstudiengang Soziale Arbeit, Katholische Fachhochschule Freiburg
Gastlehrauftrag im Seminar "Erweiterung sozialmedizinischer Themen" (Prof. DDr. Effelsberg), Fachbereich Soziale Arbeit, Katholische Fachhochschule Freiburg
SS 2008
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
WS 2007/08
"Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit"
Fachbereich Soziale Arbeit, Katholische Fachhochschule Freiburg
SS 2007
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
SS 2006
"Interkulturelle Kompetenz in der Sozialen Arbeit"
Fachbereich Soziale Arbeit, Katholische Fachhochschule Freiburg
"Einführung in den interkulturellen Dialogprozess"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Universität Graz
"Krankheit und Körper – Eine ethnologische Sicht"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät der Universität Witten-Herdecke
SS 2005
"Krankheit und Körper – Eine ethnologische Sicht"
Institut für Pflegewissenschaft, Medizinische Fakultät der Universität Witten-Herdecke
WS 2004/05, SS 2004, WS 2003/04, SS 2003
Gastlehraufträge an der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Studientage
Forschung
Auftragsforschung
Gerne stehen wir Ihnen für Forschungsaufträge zur Verfügung. Unsere Kompetenzen erstrecken sich auf den Methodenkanon der Qualitativen Sozialforschung, z.B. Teilnehmende Beobachtung, Biografische Interviews und die Grounded Theory.
Unsere Forschungsschwerpunkte liegen bei den Themen Migration, Frauen und Gesundheit, Pflege und Kultur, Transkulturelle Kompetenz und Transnationale Verflechtungen.
Abgeschlossene Forschung
Migrantinnen als Akteurinnen - Eine medizinethnologische Studie zu Migration, Schwangerschaft und Geburt in Deutschland
Unsere langjährigen Erfahrungen in der Durchführung interkultureller Trainings für verschiedene Berufsgruppen im Gesundheitswesen konfrontierten uns mit einem großen Bedarf an Wissen über die Bedürfnisse von Patient/innen/en und Klient/innen/en mit Migrationshintergrund. Eine Literaturrecherche bestätigte uns eine Forschungslücke: Das Gesundheitserleben (im Sinne der Salutogenese) von Frauen im Zusammenhang von Schwangerschaft, Migration und Integration findet bisher wenig Beachtung und ist von einer Defizitsichtweise geprägt. Unsere Forschung fokussiert daher die Perspektive von Frauen hinsichtlich der Wahrnehmung der eigenen Gesundheit, eigener Ressourcen, ihrer Frauenrolle und Identität vor dem Hintergrund ihrer individuellen Migrationsbiografien.
Im Sinne des Mutterwerdens als kritisches Lebensereigniss, setzen wir unseren Forschungsschwerpunkt auf die Phase der Schwangerschaft, Geburt und jungen Mutterschaft und gehen u.a. folgenden Fragen nach: Welche Bedeutung haben Herkunftskultur und transnationale Netzwerke für das Erleben von Schwangerschaft und die Idee einer idealen Geburt? Wie werden Mutteridentität und Erziehungsfragen angesichts der Teilhabe an pluralen Wirklichkeiten kreiert? In welchem Zusammenhang stehen Mutterschaft, Gesundheit und Integration? Der Diskussion um Zugangsbarrieren von Migrantinnen zu unserm Gesundheitssystem setzen wir damit die Perspektive der Frauen als Akteurinnen entgegen. Indem wir auch die Sicht von Hebammen und Ärzt/innen/en einbeziehen, richten wir unseren Blick auf die durch das Phänomen Migration ausgelöste Veränderungsdynamik im lokalen Geburtssystem.
Die Daten wurden mit dem Methodenkanon der Qualitativen Sozialforschung erhoben.
Magdalena Stülb hat im Juni 2009 erfolgreich ihre Promotion zum Thema beendet. Vgl. Stülb, Magdalena (2010): Transkulturelle Akteurinnen. Eine medizinethnologische Studie zu Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft von Migrantinnen in Deutschland.
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